Sportunterricht: Gleichberechtigung?!

Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber es gibt Spiele, die öfter beim Sportunterricht der Jungs als bei Unterricht der Mädchen gespielt werden. Die Jungs spielen meistens Fußball, während die Mädchen eher tanzen (so ist es zumindest in meiner Klasse).

Unfair?

Eigentlich nicht.

Es gibt doch mehr Mädchen, die lieber tanzen als Fußball spielen. Und na ja, ich muss zugeben tanzende Jungs habe ich auch noch nicht oft gesehen…

Aber was ist mit denjenigen, die in der „falschen“ Sportgruppe sind und oft nicht das machen dürfen, was sie eigentlich mögen/wollen?!

Gibt es eine faire Lösung?

Meine Idee wäre Folgende:

Gemischte Sportgruppen! Nach Hobbys sortiert. Jeder könnte sich am Anfang des Jahres in Listen eintragen (nach dem jeweiligen Hobby) und würde dann in die Sportklasse kommen, wo (neben dem Grundlehrplan) seine/ihre Sportart vertieft wird.

Notentechnisch müssten dann zwar andere Regelungen gelten, damit alle in der Klasse die gleichen Chancen hätten (wie zum Beispiel bei den Bundesjugendspielen auch). Ich glaube aber, diese Veränderungen könnten sich rentieren, weil dadurch viele Schüler/-innen (wahrscheinlich) mehr Spaß am Sport hätten und die Lehrer motivierte Schüler/-innen vor sich hätten.

Und an der Anzahl der Umkleiden wird es ja auch nicht scheitern (hoffentlich).

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