Freizeit und Produktivität

Vor zwei Monaten waren wir alle den stressigen Schulalltag gewohnt. Auf einmal hatten wir aber Zeit. Viel Zeit, vielleicht sogar zu viel. Und was haben dann haben die meisten von uns in gemacht? Ich (und ich denke, ich bin nicht die einzige) eher weniger.

So habe ich gemerkt, dass ich im Schulalltag, obwohl ich weniger Zeit hatte, oftmals produktiver war. In den letzen Wochen habe ich dann versucht, produktiver zu werden und da hat mir mein Bullet Journal sehr geholfen.

Das Bullet Journal, also ein Notizbuch, dass man zum Kalender umgestaltet, hat Ryder Carroll erfunden, der für alle seine Listen und Termine einen Platz finden wollte. Sein Bullet Journal ist sehr minimalistisch und besteht nur aus einer Monatsübersicht, täglichen To-dos und anderen Listen, aber mittlerweile haben sich viele sein System angeeignet und leben sich in ihren Bullet Journals kreativ aus.

Warum sollte man gerade jetzt, mitten im Jahr, mit dem Bullet Journaling anfangen?

Mir persönlich hat das Bullet Journal geholfen, die Übersicht zu behalten, gerade wenn ich mehrere E-Mails mit mehreren Arbeitsaufträgen, die auf unterschiedliche Tage auf waren, bekommen habe. Dann war es ganz nützlich, mir die Aufgaben und die Deadlines aufzulisten und mich nicht durch alle E-Mails klicken zu müssen, nur um nochmal nachzuschauen, ob die Matheaufgaben bis Dienstag oder Mittwoch auf waren.


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