Bohemian Rhapsody

Er springt ein paar Mal in die Luft, lässt die Arme kreisen. Alle sind nervös, aber freuen sich auf das, was gleich kommt. Die Band lockert sich ein letztes Mal und betritt schließlich die Bühne. Ab jetzt sind alle Augen auf sie gerichtet, genauer gesagt, 1,5 Milliarden. Entweder live im Wembley Stadion oder auf der gesamten Welt im Fernsehen.

Wo wir sind?

Erstmal von Anfang an. London in den 1970er Jahren, der Design Student Farrokh Bulsara besucht in seiner Freizeit oft die Pubs der Großstadt. Ihm sticht die Band „Smile“ ins Auge und als diese ihren Lead Sänger auch noch an die große Musikindustrie verliert, ergreift Farrokh die Chance seines Lebens und schließt sich der Band an. Sein Talent bleibt nicht unbeachtet, schnell erarbeiten sie sich weltweiten Ruhm. Weitere Mitglieder sind Roger Taylor, Brian May und John Deacon. Wer jetzt noch keine Ahnung hat, von wem die Rede ist, dem geben wir noch einen kleinen Tipp. Die Band schuf im Laufe der Jahre weltweit bekannte Hits, wie „Who wants to live forever“, „Bohemian Rhapsody“, „We will Rock you“ und „We are the champions“.

Natürlich ist hier die Rede von „Queen“. Die britische Band mit ihrem Sänger Farrokh Bulsara, oder besser gesagt Freddi Mercury, war seit den 70er Jahren eine der erfolgreichsten Bands der Welt, wenn nicht sogar die erfolgreichste.

Und wo sind wir denn jetzt nun?

Wir sind in Mitten ihres wahrscheinlich bekanntesten Auftritts im Juli 1985. Die Rede ist vom Live-Aid Konzert, welches als absolut einzigartig und unvergessen in Erinnerung blieb.

Genug von der Vergangenheit, dieses Jahr, also 2018, erschien der Film „Bohemian Rhapsody“ in den Kinos. Der Film handelt vom Werdegang der Band „Queen“. Er berichtet über das Leben des Sängers Freddi Mercury, seine Homosexualität und seine Aids Erkrankung, aber auch wie die Band zu ihrem legendären Bekanntheitsgrad gekommen ist. Das es in einem Film über eine Band viele gute Musik zu hören gibt, ist glaube ich jedem klar, allerdings bietet er viel mehr als das. Die Auftritte und Kostüme der einzelnen Schauspieler gleichen so den Originalen, so dass man sie fast verwechseln könnte. Diese Deatillgenauigkeit kommt daher, dass die Schauspieler um Rami Malek, der Freddi spielt, und Ben Hardy von den beiden Bandmitgliedern Roger Taylor und Brian May unterstützt wurden. Diese wollte den Film natürlich perfekt haben, damit er ein einzigartiges Erlebnis wird.

Wenn ihr also selbst diese wirklich besondere Stimmung und das Feeling von Queen erleben wollt, dann empfehlen wir euch, diesen Film anzuschauen. Und glaubt uns, es lohnt sich wirklich.


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